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vorerst die Kurzversion:

Ich habe seit etwa 6Jahren eine Essstörung.

Leichte Form würde ich sagen, es wurde nie diagnostiziert, wenn es denn eine leichte Form gibt, denn so oder so bestimmt die Essstörung das gesamte Leben und Denken.

Mittlerweile bin ich seit etwa einem halben Jahr soweit, die Essstörung hinter mir zu lassen.

Ich weiß, es ist nicht mal einfach ein Entschluss und so ist es auch nicht. Ich habe viel durchgemacht, um zu dem Punkt zu kommen, überhaupt darüber nachzudenken.

Ich weiß, es ist nur ein Versuch, er kann schief gehen, wie alle Versuche innerhalb der letzten 6Jahre, doch zum ersten Mal in dieser Zeit ist es ein Versuch in die richtige Richtung ...

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Ich möchte meinen Körper besser kennen lernen, möchte herausfinden, was gut für meinen Körper ist, wieviel und welche Nahrung mein Körper braucht. 

Ich möchte dabei ein Ernährungs-, Sport- und Gewichtstagebuch führen, um herauszufinden, auf welche Nahrungsmittel ich wie reagiere (da ich seit etwa einem halben Jahr starke Probleme mit vielen Lebensmitteln habe), wie mich der Versuch kräftemäßig, vitalitätsmäßig, gefühlsmäßig verändert, einfach allgemein gesundheitlich.

Natürlich habe ich den Hintergedanken, herauszufinden, mit wieviel Nahrung ich mein Gewicht halten, sowie sinken lassen kann, und ich will mich auch nicht rausreden, ja es ist nicht wirklich ein viel besserer Weg, da ich von meinem Gedanken, dem Abnehmen nicht abkomme ... aber vielleicht ist es ja ein Anfang ...

Wie sagt man ... ein Versuch ist es wert

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Was red ich da eigentlich ... Ich werde mich wiegen, Kalorien zählen und wieder nur ans Abnehmen denken ... 

Aber vielleicht werd ich dann auf gesunde Art abnehmen und hey, mein BMI Ziel ist diesmal 19, nicht 15 ... 

wenn ich selbst nicht daran glaube, dass sich in meinem Leben irgendwann mal was ändert wird, dann kann es nie funktionieren, und ich hab die Hoffnung noch nicht aufgebeben ...